Seit dem 1. Advent 2007 wird in allen drei Kirchen der Gemeinde St. Josef im Sonntagsgottesdienst eine Fürbitte für die Opfer von Folter, Gewalt und Terror in aller Welt vorgetragen. Dabei wird in einem Glasgefäß mit dem ACAT- Logo ein Licht entzündet, das eine ganze Woche lang brennt. Das „ACAT- Licht“ wird zur Pietá, der Schmerzensmutter, getragen, um deutlich zu machen, dass die Opfer der Fürbitte der Gottes- mutter anvertraut werden. Wir sind dankbar, dass unser Anliegen einen festen Platz im Gebet der Gemeinde gefunden hat.

Am ACAT- Licht befinden sich monatlich neue Gebetskärtchen mit dem Namen, dem Herkunftsland und dem Schicksal eines Gefolterten. Wir würden uns freuen, wenn viele Gebetskärtchen mitgenommen würden und dieser Menschen eine Woche oder einen Monat lang im Gebet gedacht würde.

Das monatliche ökumenische Friedensgebet der ACAT- Gruppe mit
der Gemeinde, wo das Fürbittgebet für die Gefolterten einen großen
Raum einnimmt, wird von einem der ACAT- Mitglieder vorbereitet
und findet im Wechsel in den vier Kirchen statt.
Sie sind herzlich eingeladen zu kommen und mitzumachen.

Zweimal im Jahr, im Advent und in der Fastenzeit, gibt es einen von der ACAT- Gruppe vorbereiteten Sonntagsgottesdienst in den katholischen Kirchen.

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